
Zu sehen sind großformatige Fotografien, die kaum mehr etwas von ihrem ursprünglichen Wirklichkeitsbezug erkennen lassen. Back tapeziert Bilder aus ihrem eigenen Archiv (zum größten Teil Landschaftsaufnahmen) auf die Straße und überlässt sie der Witterung, der Zeit, sowie den verschiedenen Mensch- und Um- welteinflüssen. Nach ein paar Tagen fotografiert Back die Bilder wieder ab und generiert so neue Fotografien, in die sich die Transformationsprozesse eingeschrieben haben. Aus der ursprünglichen Landschaftsdarstellung ist ein neues Bild entstanden, das die unterschiedlichen zeitlichen Ebenen vereint und mit der Umgebung und dem Untergrund zum Teil auf sinnverwirrende Weise neue Verbindungen eingeht: Eine Transformation mit offenem Ende sozusagen.




